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Paperback Die Grammatologie - Derridas Schriftbegriff als Dekonstruktion der abendländischen Metaphysik [German] Book

ISBN: 3640965825

ISBN13: 9783640965823

Die Grammatologie - Derridas Schriftbegriff als Dekonstruktion der abendländischen Metaphysik [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universit?t T?bingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Derridas Schrift-Begriff gestaltet sich aus einem komplexen terminologischen Feld heraus. Begriffe, wie etwa diff?rance/ Spur/ archi-?criture/ Spiel etc., stellen ein filigranes Netz und Bezugssystem dar, innerhalb dessen die Theorie/ das Modell der Grammatologie Konturen gewinnt. Gleichzeitig er?ffnen sie einen weitreichenden Problemhorizont. Zur Debatte stehen die abendl?ndisch-metaphysische Philosophie und ihre Komponenten von der Rhetorik bis hin zu den konstitutiven Elementen des Systems (Bspw. Identit?t/ Subjektivit?t/ Pr?senz/ Substanz/ Signifikat etc.). Die Problematik ?berspannt damit die Wissenschaftlickeit selbst und ersch?ttert ihr Fundament: die episteme. Wissenschafts-/ System-/ Theorie- und Strukturbegriff werden fragw?rdig. Nur in diesem Kontext, in Relation zum metaphysischen Diskurs formiert sich die Grammatologie zu dem, was sie ist: zur Kritik der Metaphysik. Die terminologischen, strukturellen und strategischen Koordinaten, die Derridas Schrift-Begriff verorten, sind hierbei einer kritischen Untersuchung zu unterziehen. Als Prim?rquelle dient bei der Analyse des begrifflichen Bezugssystems Derridas Text De la grammatologie. Zur ausf?hrlichen Betrachtung der Argumentationsstruktur werden weitere Schriften von Derrida erg?nzend hinzugezogen. Blickt man auf die einleitenden Passagen aus De la Grammatologie - Erster Teil, Kapitel 2 -, so kann Derridas Modell einer Grammatologie zun?chst negativ definiert werden: einerseits in Abgrenzung zur positiven und klassischen Wissenschaft von der Schrift und ihrer Methodik, spezifische Entit?ten von Schriftsystemen auf historische und typologische Fakten hin zu befragen [vgl. S. 50]; andererseits als Gegenmodell und Korrektiv zu einer semiologischen, bzw. linguistischen Theoriebildung, deren Begriffe und Konzepte sich dem Logozentrismus

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