Irlands Geschichte ist kein keltisches M rchen. Sie ist eine Chronik aus Invasion, Hungersnot, Widerstand und einem Frieden, der bis heute zerbrechlich bleibt. Dieses Buch erz hlt sie von den mythologischen Anf ngen ber Cromwells Massaker und die Gro e Hungersnot bis zum Karfreitagsabkommen, ohne Heldenverkl rung und ohne die unbequemen Wahrheiten auszulassen.
Von den Druiden-Ritualen der keltischen Fr hzeit ber die Wikinger, die Kl ster pl nderten und Dublin gr ndeten, die normannische Eroberung, die als "Hilfe" begann und in Versklavung endete, bis zu Cromwells ber chtigtem "Zu H lle oder Connaught" folgt dieses Buch den Bruchlinien der irischen Geschichte. Die Gro e Hungersnot wird nicht als Naturkatastrophe behandelt, sondern als politisches Versagen: eine Million Tote, w hrend Getreide weiterhin exportiert wurde. Der Osteraufstand von 1916, der Nordirland-Konflikt und das Karfreitagsabkommen zeigen, wie lang der Weg zur Freiheit war und warum er noch nicht zu Ende ist. Auch unbequeme Fragen werden gestellt: kollaborierende Clanf rsten, die Rolle St. Patricks im Licht neuer arch ologischer Funde und warum der Hass in Nordirland drei ig Jahre lang brannte.
Was Sie in diesem Buch erwartet:
Keltische Wurzeln: die Tuatha D Danann, Druiden-Rituale und die Frage, was Mythologie und was verschl sselte Geschichte istWikinger und Normannen: Klosterpl nderungen, die Gr ndung Dublins und eine "hilfreiche" Invasion, die in Jahrhunderte der Unterdr ckung m ndeteCromwell und die Gro e Hungersnot: Landraub, Massaker, eine Million Hungertote und die britische Vernichtungsrhetorik, die das Sterben begleiteteDer Weg zur Republik: der Osteraufstand 1916, der irische B rgerkrieg und die Teilung, die den Grundstein f r den Nordirland-Konflikt legteNordirland bis heute: Blutsonntag, IRA, Friedensmauern, das Karfreitagsabkommen und die Frage, warum dieser Frieden so zerbrechlich bleibtLeserstimme:
"Endlich verstehe ich, warum Irland bis heute k mpft. Die Analyse der Hungersnot als politisches Werkzeug hat mich am meisten beeindruckt. Auch die Passagen ber die verbotene g lische Sprache unter englischer Herrschaft und die keltischen Wurzeln waren stark. Gut geschrieben und fair in der Darstellung, ohne die dunklen Kapitel
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