Mit diesem Band wird eine in der deutschen Bankenlandschaft wohl einmalige Geschichte wissenschaftlich aufgearbeitet. 1921 gegrundet, offnete die spatere National-Bank unter dem Namen Deutsche Volksbank ihre Schalter. Als Haus der Christlichen Gewerkschaften agierte sie in der Weimarer Republik als Bank fur die "kleinen Leute" derjenigen Richtung der Gewerkschaftsbewegung, die sich in Abgrenzung zur sozialdemokratischen und kommunistischen Arbeiterschaft den christlichen Ideen verbunden fuhlte. Nach der Weltwirtschaftskrise und der "Machtergreifung" durch die Nationalsozialisten wurden die Gewerkschafter gewaltsam verdrangt und die Bank 1933 unter dem Namen National-Bank personell umgestaltet. Sie agierte fortan als regionale Mittelstandsbank im "Dritten Reich". Nach den Zerstorungen des Kriegs und der "Entnazifizierung" des Personals begann in der Phase des "Wirtschaftswunders" eine neue Epoche der Bankgeschichte, in der das Institut regionalen Zuschnitts bis heute eine Facette der "Erfolgsgeschichte" der Bundesrepublik Deutschland reprasentiert. Diese Studie stutzt sich auf Quellen aus dem Historischen Archiv der National-Bank in Essen, die hier das erste Mal der Offentlichkeit prasentiert werden.
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