Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialp dagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: 3. Grundannahmen und Prinzipien In der normalen Regelschule werden die individuellen Gef hle, Bed rfnisse und Interessen der Kinder unzureichend ber cksichtigt (Baillet, 1999: 16). Die Sch ler haben weder Einfluss auf die Mitgestaltung des Unterrichts, noch auf die Bewertungsma st be (Kock, 2006: 66). Sie lernen dass die Entscheidungsmacht immer andere haben und dass sie dies akzeptieren m ssen, was jede Eigeninitiative unterdr ckt. Die Sch ler haben bestimmten Normen zu entsprechen, die Hauptsorge des Erziehers ist, dass diese Normen respektiert werden. (Baillet, 1999: 16) Diese Standarisierung lehnt die P dagogik Freinets strikt ab. Sie geht davon aus, dass jedes Kind anders ist und bezeichnet es als eine der wichtigsten Aufgaben von Schulen, der Verschiedenheit von Kindern Rechnung zu tragen. Das Ziel der Schule soll sein, dass sich das Kind zum Subjekt entfaltet, also zu einer f r sich selbst verantwortlichen Pers nlichkeit. Dies soll dem Kind erm glicht werden, indem der Erzieher alle kindlichen Bed rfnisse ber cksichtigt. (Baillet, 1999: 17) Die Kenntnis des einzelnen Kindes und einhergehend auch die Kenntnis seiner individuellen Bed rfnisse ist nur m glich, wenn das Kind in seinem allt glichen Verhalten und Handeln beobachtet wird. An diesen Beobachtungen sollen sich die Lehrer und Lehrerinnen orientieren, wenn sie die selbstt tige Erziehung des einzelnen Kindes, durch Bereitstellung von Unterrichtstechniken und Arbeitsmitteln, unterst tzen. (Kock, 2006: 57) Daraus soll die Realisierung, der im Folgenden aufgef hrten Grunds tze, resultieren.
ThriftBooks sells millions of used books at the lowest everyday prices. We personally assess every book's quality and offer rare, out-of-print treasures. We deliver the joy of reading in recyclable packaging with free standard shipping on US orders over $20. ThriftBooks.com. Read more. Spend less.