Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - ffentliches Recht / Verwaltungsrecht, Note: 9, Humboldt-Universit t zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit setzt sich mit Problemen von Nachverg tungsanspr chen des privaten Bau-Unternehmers bei Vereinbarung eines Pauschalpreises und Verwendung einer funktionalen Leistungsbeschreibung im Lichte der VOB auseinander. A. Einleitung/Sachverhalt Die Kl. hatte f r die Beklagte Sanierungsarbeiten an einer Kammerschleuse zu einem Pauschalpreis zu erbringen. Der Vertrag kam aufgrund einer Ausschreibung nach VOB/A zustande. Ihm lag u.a. die VOB/B zugrunde. Im Streit war noch die Verg tung f r die Bewehrung der linken Schleusenwand. Insoweit wies das Leistungsverzeichnis auf, dass die Fl chenbewehrung nach der Zwangsbeanspruchung zu bemessen sei, mindestens aber eine angegebene St rke aufzuweisen habe. Die f r die Bemessung der Zwangsbeanspruchung erforderliche Statik hatte die Kl. als Vertragsleistung zu erbringen. Im brigen hatte die Kl. Verankerungen in den Schleusenw nden anzubringen. F r diese wurden Mehrkosten geltend gemacht. Die Kl. verlangte u.a. f r Mehrverbrauch an Stahl sowie f r umst ndlichere und aufwendigere Arbeiten f r die Verankerungen zus tzliche Verg tung. Das LG hat den Anspruch dem Grunde nach f r gerechtfertigt gehalten. Das OLG hat die Berufung der Beklagten zur ckgewiesen. Die Revision der Beklagten f hrte zur Aufhebung des Berufungsurteils und zur Zur ckverweisung. B. Rechtsfragen Die Entscheidung behandelte Fragen zu ffentlichen Vergaben sowie das Problem eines Nachverg tungsanspruchs gem 2 Nr. 5 VOB/B bei Vereinbarung eines Pauschalpreises und Verwendung einer funktionalen Leistungsbeschreibung. ...]
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