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Paperback Die Finanzkrise 2008 - denn sie wissen nicht, was sie tun: Ursachen, Folgen und Lösungsvorschläge aus der Sicht der österreichischen Schule der Nation [German] Book

ISBN: 3958202640

ISBN13: 9783958202641

Die Finanzkrise 2008 - denn sie wissen nicht, was sie tun: Ursachen, Folgen und Lösungsvorschläge aus der Sicht der österreichischen Schule der Nation [German]

Dieses Buch gew hrt einen seltenen Einblick in den Denkweise der sterreichischen Schule und beschreibt die so genannte sterreichische Kreditzyklustheorie, die nach Ansicht der konomen die Antwort auf die Frage nach der wahren Ursache der Finanzkrise ist. Das Buch ist unterteilt in eine theoretische Darstellung des Kreditzyklus, der im zweiten Teil eins zu eins auf die Finanzkrise 2008 angewandt wird. Es werden die Ursachen und Auswirkungen sowie deren Zusammenh nge Schritt f r Schritt erl utert und aufgezeigt, welche Ma nahmen notwendig sind, um unserer Gesamtwirtschaft, unabh ngig vom Land, wieder zu stabilem Wachstum, Preisniveaustabilit t und Vollbesch ftigung zu verhelfen. Im Mittelpunkt des Problems steht die so genannte Theorie des Kreditzyklus, die das Kernst ck der sterreichischen Schule und deren Argumentation darstellt. Selbst wenn Sie davon berzeugt sein sollten, dass der Kapitalismus und die milliardenschweren Spekulationsgesch fte der Banken f r die Finanzkrise verantwortlich sind, so ist doch zu hinterfragen, woher dieses Geld, mit dem "gespielt" wurde, herkam und warum die Politik diese Zust nde, so sehr sie diese jetzt kritisiert, zur damaligen Zeit eher begr te als verabscheute. Die These, dass der Kapitalismus und das selbstlose Handeln der Gro konzerne und Gro banken die Hauptverantwortung f r die Finanzkrise tragen, trifft eben nicht ganz zu. Wenn dem so w re, dann m sste doch zumindest hinterfragt werden, woher die Mittel herkamen und warum die Banken nicht bestraft, sondern im Gegenteil von der Politik sogar geholfen wurde. Es ist korrekt, dass Banken r cksichtslos gehandelt haben und f r diese Handlungen die Konsequenzen tragen m ssen. Dennoch ist zu fragen, woher all dieses Geld, mit dem die Banken gespielt haben, herkam. Die Antwort hierf r liegt bei den Zentralbanken, den W hrungsh tern einer jeden Volkswirtschaft. Die Zentralbanken und das von Ihnen in Umlauf gebrachte Geld spielen eine gr ere Rolle, als es den Anschein haben mag. M

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