Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Thema: Europ ische Union, Note: 1,3, Universit t Hamburg (Institut f r Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Die Federalist Papers, Sprache: Deutsch, Abstract: "Es geht um nichts Geringeres als um die Existenz der Union, die Sicherheit und Wohlfahrt der Teile, aus denen sie sich zusammensetzt, und das Schicksal eines Imperiums, das in vielfacher Hinsicht das interessanteste der Welt ist", schrieb Alexander Hamilton im ersten Artikel der Federalist Papers. Dieser Satz ist 225 Jahre alt und lie e sich ohne weiteres nahtlos in die Debatte um die Finalit t der Europ ischen Union einbringen. Gerade vor dem Hintergrund der andauernden Finanz- und Wirtschaftskrise steht Europa vor dem Scheideweg: Erweiterung und Vertiefung der Union oder im Worst-Case-Szenario deren Spaltung? Vor fast identischen Problemen standen die Vereinigten Staaten von Amerika in der Gr nderjahren 1787 und 1788: Ein Spaltung der Union in wirtschaftlich-starke Nordstaaten und strukturschwache S dstaaten sollte der Verfassungsentwurf nicht durch die Bundesstaaten ratifiziert werden. Alexander Hamilton, James Madison und John Jay ver ffentlichten in dieser Zeit die "Federalist Papers" um damit die amerikanische Bev lkerung von dem Verfassungsentwurf zu berzeugen. Die Federalist Papers galten seither als "Meisterwerk der politischen Argumentierkunst". Die 85 Artikel stellen dabei ein Pl doyer f r die Wandlung der USA von der "losen Union der amerikanischen Staaten zu einem handlungsf higen Bundesstaat" dar. Und sind damit wieder so aktuell ist wie vor 225 Jahren.
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