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Paperback Die Eurozone in der Krise: Die Währungsunion zwischen nationalem Kontrollanspruch und europäischer Regulierung [German] Book

ISBN: 3656632812

ISBN13: 9783656632818

Die Eurozone in der Krise: Die Währungsunion zwischen nationalem Kontrollanspruch und europäischer Regulierung [German]

Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Thema: Europ?ische Union, Westf?lische Wilhelms-Universit?t M?nster, Sprache: Deutsch, Abstract: Kein Problem beherrscht die europ?ische Politik und ?ffentlichkeit so intensiv wie die gegenw?rtige ?konomiebasierte Krise der Eurozone. Wohl nie stand die Existenz dieser europ?ischen Vertragsgemeinschaft vor einer so grunds?tzlichen Bestandsaufnahme. Seit dem Jahre 2008 haben die Staaten der Eurozone mit gemeinsamen Ma nahmen auf ihre ?konomische Krise reagiert, die ?ber die urspr?nglichen Vereinbarungen ihrer Vertr?ge hinausgehen. Vor allem das Schuldenkrisenmanagement und die aktuelle Diskussion um eine Wirtschaftsregierung zeigen, dass die Zusammenarbeit der Vertragspartner des W?hrungsraums mit der Krise enger geworden ist. Doch nach wie vor wird kritisiert, dass bisherige Krisenma nahmen allein symptomorientiert seien und f?r L?sungen der ?konomischen Krise nicht ausreichten (vgl. Gros/Alcidi 2011: 166). Der Wirtschafts- und W?hrungsunion werden krisenversch?rfende Konstruktionsm?ngel bescheinigt (vgl. Sinn 2011: 14; vgl. FTD 2011: 25), deren "(...) institutionelle Defizite dringend zu beseitigen (...)" seien (Rogoff 2012: 89). Barroso (2011: 3) schlie t in diesem Sinne auf eine "Systemkrise der Eurozone". Dieser Eindruck mehrt sich durch eine anhaltende Auseinanderentwicklung der Eurozonen-Staaten in Wettbewerbsf?higkeit und Bonit?t (vgl. Eurostat 2011). Um einer Versch?rfung der Krise wirksam entgegensteuern zu k?nnen, pl?diert die EU-Kommissionsspitze (Barroso 2011: 3-6; Rehn 2011: 6-8) f?r eine "(...) tiefere ?konomische Integration der Eurozone". Doch auf supranationale Vertragsvertiefungsschritte wie im klassischen Sinne deutet gegenw?rtig wenig. Zu unterschiedlich scheinen die Interessen der Eurostaaten auf Feldern von Wirtschafts- und Finanzpolitik angeordnet (vgl. Delors 2010: 8-13). Der portugiesische Staatspr?sident Silva (2011: Abs. 38) wertete die bisherige Krisenma nahmen etwa als eine "Politik des

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