Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Universit?t Regensburg (Institut f?r Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das heute selbstverst?ndliche System der Doppelnamigkeit ist nur in seiner Geschichtlichkeit zu begreifen. Die Herausbildung der Familiennamen ist ein soziologisch und sprachwissenschaftlich komplexer Prozess, dessen Ursachen und Verlauf in dieser Arbeit er?rtert werden sollen. Zugleich soll auf der synchronen Ebene die Semantik und Typologie ausgew?hlter Belege schlaglichtartig beleuchtet werden. Als Materialgrundlage w?hle ich die drei, von Josef Widemann edierten Urkundenb?cher der Stadt Regensburg, die den Zeitraum von ca. 760-1378 umfassen und sich auf Grund ihres umfangreichen Korpus an Urkunden als Quellen anbieten. Regensburg hatte bei dem Wandel der Personennamengebung eine Vorreiterrolle inne, da sich hier die onomastischen Umw?lzungen verdichteten und in das deutsche Sprachgebiet ausstrahlen konnten. ?ber das Nameninventar liegen einige Monographien und Aufs?tze vor. Besonders hervorzuheben ist die ausf?hrliche linguistische Analyse von Volker Kohlheim, der die Struktur der Regensburger Rufnamen des 13. und 14. Jhdts. akribisch untersucht hat.
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