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Paperback Die Entdeckung der Chladnischen Klangfiguren. Ursprünge und Weiterentwicklung im historischen Kontext [German] Book

ISBN: 3668070385

ISBN13: 9783668070387

Die Entdeckung der Chladnischen Klangfiguren. Ursprünge und Weiterentwicklung im historischen Kontext [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Physik - Akustik, Note: 1,0, Leuphana Universit t L neburg (Institut f r Kunst, Musik und ihre Vermittlung), Veranstaltung: Musikinstrumente - Livemusik - Tontr ger, Sprache: Deutsch, Abstract: Das physikalische Ph nomen der sogenannten "Chladnischen Klangfiguren" (die nach dem Physiker und Astronomen Ernst Florens Friedrich Chladni (1756-1827) benannt sind), ist dem Gebiet der Akustik zuzuordnen. Dabei handelt es sich allgemein um Experimente zur Sichtbarmachung von Schall(wellen). Chladni f hrte hierbei Versuche durch, mit denen er sich auf eine Beobachtung des Mathematikers und Experimentalphysikers Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799) st tzte, der seinerseits bereits mit Elektrizit t experimentierte und den Elektrophor (eine Influenzmaschine zur Erzeugung hoher Spannungen) entwickelte - wobei im weitesten Sinne bereits Leonardo da Vinci (1452-1519), Galileo Galilei (1564-1642) und Robert Hooke (1635-1703) genannt werden m ssten, die Vorreiter auf diesem Gebiet mit wesentlich einfacheren Mitteln waren. Im Jahre 1777 entdeckte Lichtenberg auf dem Staub einer Isolatorplatte des Elektrophors sternf rmige Muster (die sog. Lichtenberg-Figuren). Diese zuf llig entstandene Anordnung (der Lichtenberg-Figuren) bzw. ihre Entdeckung inspirierte Chladni dazu, solche Figuren selbst erzeugen zu wollen. Hierzu nahm er eine d nne Platte (als quivalent zur Isolatorplatte bei Lichtenberg) und bestreute diese mit Quarz-Sand (als quivalent zum Staub). In seiner aus diesen Versuchen 1787 entstandenen Schrift "Entdeckungen ber die Theorie des Klanges" hielt er fest, dass Glasscheiben als Platten am effizientesten seien, da diese die glatteste Fl che b ten. Explizit schreibt Chladni: "Glasscheiben werden immer die besten seyn, weil man Scheiben von Metall, oder von irgend einer anderen Materie schwerlich so regelm ig haben kann." Dennoch wurden klassischerweise sp ter berwiegend Metallplatten verwendet.

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