Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 1,7, Universit t zu K ln, Sprache: Deutsch, Abstract: Der erste punische Krieg (264 - 241 v. Chr.) stellt in seiner Gesamtheit ohne jeden Zweifel ein bedeutendes weltgeschichtliches Ereignis dar. So war es die erste gr ere Auseinandersetzung Roms mit der karthagischen Gro macht, welche das junge italische Bundesgenossensystem erstmals auf die Probe stellen sollte. In den langen Jahren des Krieges mussten sowohl die r mischen B rger als auch die Verb ndeten Roms unz hlige Niederlagen erdulden, und doch gelang es ihnen am Ende, den Sieg f r sich zu erringen. Angesichts dieser verlustreichen R ckschl ge erscheint es erstaunlich, dass der Krieg ber diese Dauer fortgef hrt wurde und es stellt sich die Frage, was die R mer dazu veranlasste, ihn mit solch einer Z higkeit bis zu seiner letzten Entscheidung durchzuk mpfen. In dieser Arbeit soll untersucht werden, inwiefern die Mentalit t des populus romanus Grund f r die Hartn ckigkeit und somit auch f r den Verlauf des Krieges war. Besonderer Schwerpunkt wird hierbei auf die fides gelegt, welches ein f r die r mische Republik charakteristisches Ph nomen darstellt und mitunter der st rkste Halt des Volkslebens war. Doch welchen Platz haben die fides in der politischen Kultur? Welche Rolle spielt das Klientelwesen und das r mische Bundegenossensystem im ersten punischen Krieg? Diese Fragen sollen auf den kommenden Seiten untersucht und beantwortet werden. Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit richtet sich jedoch auf die Frage, was genau der Antrieb f r die Beharrlichkeit im Krieg gegen die Karthager war, wobei dem Geist der r mischen Kultur in der Republik besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden soll.
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