Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: Sehr Gut, Universit?t Wien (Rechtsphilosphie), Sprache: Deutsch, Abstract: "Das platonische Sozialmodell l?sst sich am besten als expertokratische Verfassung charakterisieren." (7) Die 3 Prinzipien dieses Gesamtmodells sind folgende: 1. das Prinzip der nat?rlichen Begabungsgleichheit 2. das Prinzip der Kompetenz 3. das Prinzip der Konzentration (Idiopragie) Ad 1) Das Prinzip der nat?rlichen Begabungsgleichheit besteht aus 2 Theorien: der Theorie, dass die Talente und Begabungen der Natur eines Menschen entspringen und der Theorie, dass die Verteilung der Talente und Begabungen ungleich erfolgt. Ad 2) Das Prinzip der Kompetenz besagt, dass nur die Kompetenz einer Person und nicht etwas anderes das Zuteilungskriterium zu einem bestimmten Stand sein kann. Ad 3) Das Prinzip der Konzentration verbietet es in mehreren verschiedenen Berufen und/ oder ?mtern t?tig zu werden. Nach der Bestimmung der Eignung und der entsprechenden Ausbildung muss der Mensch seinen Platz in der Gesellschaft einnehmen und von diesem nicht mehr abweichen. " Wenn n?mlich jemand von klein auf eine Arbeit gew?nscht und lange Zeit ausge?bt hat, ger?t seine Arbeit besser. ... Wenn sich also jemand mit mehr als einer Arbeit besch?ftigen will, so ist das entweder unm?glich oder es f?hrt nicht zum Besten." (1)
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