Heute, mit dem Aufkommen des internationalen Krieges gegen den Terrorismus, scheint das gesamte V?lkerrecht in voller Entstellung zu sein. In der Tat scheint das gesamte V?lkerrecht seit dem 11. September 2001 von Verbl?ffung und einer relativen Unf?higkeit, bestimmte Ph?nomene, insbesondere den bewaffneten Kampf gegen den Terrorismus, zu qualifizieren, befallen zu sein. Angesichts dieser Stille, die das "Zeitalter des Nominalismus" wieder aufleben zu lassen scheint, kam es schnell zu Amalgamierungen. W?hrend einige f?r eine Ausweitung des humanit?ren V?lkerrechts (HVR) auf den bewaffneten Kampf gegen den Terrorismus pl?dieren, ?u ern andere einen gewissen Widerstand dagegen. In diesem widerspr?chlichen Klima ist die Bestimmung der rechtlichen Regelung des bewaffneten Kampfes gegen den Terrorismus zum Gegenstand eines doktrin?ren Kampfes und oft sogar eines gerichtlichen Duells geworden, was die Schwierigkeit unterstreicht, seine Konturen zu bestimmen. Angesichts dieser Bewegung, bei der man den Eindruck hat, auf Sicht zu navigieren, dr?ngt sich die Notwendigkeit auf, das Rechtssystem des bewaffneten Kampfes gegen den Terrorismus, seine Beziehungen zum allgemeinen V?lkerrecht und vor allem zum humanit?ren V?lkerrecht zu kl?ren. Dies ist die Vision der vorliegenden Reflexion.
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