Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Franz sische Philologie - Landeskunde und Kultur, Note: 1,3, Universit t Leipzig (Institut f r Romanistik), Veranstaltung: Seminar: Von der Gazette zum Internet, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Presse ist das lteste Massenmedium. Sie ist in Jahrhunderten gewachsen und weist deshalb besonders traditionelle Strukturen auf. Und dabei ist sie jedoch wie kaum ein anderer Bereich st ndigen Ver nderungen unterworfen, wobei die Strukturen nicht so leicht aufzubrechen sind wie bei j ngeren Medien. Andererseits ist sie gerade deshalb einem gr eren Anpassungsdruck ausgesetzt. Deshalb stellt sie immer wieder ein besonders interessantes Untersuchungsfeld dar. Verschiedene technische Neuerungen1 bewirken die von Grund auf neue Gestaltung des Medienmarktes. "Der Kampf um die wirtschaftliche Existenzsicherung, wie er nicht zuletzt auch in der intensiven Werbung um Leser, H rer und Zuschauer ablesbar wird, hat zum Teil neue Dimensionen erreicht und ist in seinen Konsequenzen noch nicht absehbar."2 Doch ich m chte in meiner Hausarbeit nicht in die Zukunft blicken, sondern darstellen, in welcher aktuellen Situation sich die franz sische Presse derzeit befindet. In meiner Hausarbeit werde ich nur einen kleinen Einblick in die Entwicklungstendenzen der wichtigsten Zeitungen und Zeitschriftengeben k nnen. Verschiedene Daten und Hintergr nde und auch Vergleiche zu Deutschlands Presse sollen das Ganze abrunden. ...] -- 1 Zum Beispiel das Internet. 2 Vgl. Gro e/ L ger, Seite 245
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