Befunde aus der Grundlagenforschung zeigen, dass die Intensit t der Schreckreaktion von Charakteristika des Schreckreizes sowie vom attentativen und affektiven Zustand des Individuums determiniert wird. W hrend positive Stimmungszust nde die Schreckreaktion hemmen, kommt es in negativen Stimmungslagen zu einer Bahnung der Reaktion. Konsistent dazu wies man in klinischen Studien an phobischen und hoch ngstlichen Probanden eine erh hte Schreckreaktionsamplitude nach, wenn sie mit phobierelevanten Stimuli konfrontiert wurden. Die Zahnbehandlungssituation k nnte hier eine Ausnahme darstellen, denn es gibt Hinweise darauf, dass es in diesem Kontext zu einer funktionalen Stillhaltereaktion kommt, evtl. um Verletzungen vorzubeugen. Sind f r diesen Befund keine anderen modulatorischen Prozesse verantwortlich, w re ein Beweis daf r erbracht, dass Konditionierungsprozesse bereits auf zeitlich fr he, subkortikal gesteuerte Reizantworten einwirken k nnen. Diese Fragestellung bildet den Ausgangspunkt f r die vorliegende Untersuchung an Zahnbehandlungsphobikern und nicht-phobischen Kontrollprobanden.
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