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Paperback Descartes Gottesbeweis als Lösung für das Problem der Skepsis. Anhand seiner sechs Meditationen [German] Book

ISBN: 334696857X

ISBN13: 9783346968579

Descartes Gottesbeweis als Lösung für das Problem der Skepsis. Anhand seiner sechs Meditationen [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Universit t Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit besch ftigt sich mit der Frage; Wie Descartes das Problem des Skeptizismus, anhand der Argumente in seinen Meditationen zu berwinden versucht und ob er damit erfolgreich ist. Anhand der sechs Meditationen Descartes wird systematisch gezeigt, wie er seine Argumentation aufbaut. In seiner ersten Meditation beginnt er mit der Einf hrung der Methodik des radikalen Zweifels, welche in Kapitel 1 geschildert wird. Darauf folgt das Cogito-Argument als Resultat des letzten Zweifels und somit als Grundlage jeder Erkenntnis und seiner Vorgehensweise. Da er jedoch das damit entstandenen Problem der Skepsis zu berwinden versucht, ist das Cogito-Argument erst der Anfang seiner Betrachtungen. Descartes bleibt als Grundlage nur das denkende Etwas, deshalb versucht er vom Geiste aus, systematisch weiterem Ding zu beweisen. Anders als in der Reihenfolge seiner Meditationen, wird hier zun chst eine wichtige Grundlage f r seine berlegungen beschrieben, n mlich der Substanzdualismus. Diese Reihenfolge wird hier gew hlt, da Descartes die Teilung von K rper und Geist bereits in seinen ersten Meditationen erw hnt und so ein besseres Verst ndnis der Zusammenh nge entstehen soll. Im vierten Kapitel der Arbeit geht es um Descartes Gottesbeweise, welche endg ltig die Existenz einer Au enwelt und eben Gott beweisen soll. Auch hierzu hat Descartes Vor berlegungen getroffen, um seinen Beweis systematisch und unumst lich aufzustellen. Die Wahrheitsregel, seine Vorstellung von Ideen und vom Realit tsgehalt dieser Ideen wird zun chst kurz erl utert. Darauf folgen Descartes ideologischer und sein ontologischer Gottesbeweis. Diese begr ndet er vor allem mit der Tatsache, dass er selbst als denkendes Ding unvollkommen sei, es auf der anderen Seite aber eine Vollkommenheit g be. Daraus schlie t er unausweichlich

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