Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universit t M nchen (Institut f r Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Performance - Theorie und Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Performance-Kunst des ausgehenden 20. Jahrhunderts offenbart sich in den verschiedensten Auspr gungen, von J rome Bels "The Last Performance", Xavier Le Roys "Lecture Performance" und Rebecca Horns K rperskulpturen, ber Judith Butlers "Ha spricht", John L. Austins Sprechakttheorie und Yves Kleins "Anthropometrien", zu den Wiener Aktionisten, bis hin zu den Selbstverletzungen und Selbstverst mmelungen eines Stelarc oder einer Marina Abramovic. Ausdr cke wie Performance, Aktionskunst und Happening erscheinen austauschbar, denn eine eindeutige Definition scheint nicht m glich. So unterschiedlich wie die einzelnen Performer, sind auch die Gegenst nde und Medien, die sie in Ihren Performances verwenden: Von einigen Fleischerhaken, die sich Stelarc in seinen K rper bohrt, um sich daran aufzuh ngen, zum Tennisschl ger bei J rome Bel, den Frauen die Yves Klein durch Farbe gezogen hat, um seine "Anthropometrien" zu schaffen, bis hin zum eigenen K rper, den Xavier Le Roy in seiner Performance eigenartig verformt. Mit der zunehmenden Disponibilit t und Transportf higkeit audio-visueller Medien haben auch sie Einzug in die Performance-Kunst gehalten. Das Medium Film nimmt dabei jedoch eine Sonderstellung ein. Zwar werden Film und Video in Performances integriert und h ufig genutzt, doch einen Film alleine sieht man in einer Performance nie, oder fast nie. Dies liegt wohl in der Natur des Mediums Film. Aufgrund der sehr speziellen Nutzung, Herstellung und Auff hrungsform scheinen einem Film die Merkmale einer Performance zu fehlen. Doch wie sind diese eigentlich Merkmale abgrenzt? Ein Film kann eigentlich keine Performance sein. Oder vielleicht doch? Diese Frage versucht die vorliegende Arbeit anhand eines konkreten Beispi
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