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Paperback Der Thronstreit von 1198. Die Kaiseridee in den Wahlanzeigen Philipps von Schwaben und Ottos von Poitou [German] Book

ISBN: 3668066035

ISBN13: 9783668066038

Der Thronstreit von 1198. Die Kaiseridee in den Wahlanzeigen Philipps von Schwaben und Ottos von Poitou [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1,0, Universit t Duisburg-Essen (Historisches Institut), Veranstaltung: Der Thronstreit 1198, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Thronstreit zwischen Philipp von Schwaben und Otto von Poitou stellt f r viele Historiker eine Z sur in der Geschichte des Mittelalters dar. Hans Martin Schaller urteilt, dass "der deutsche Thronstreit 1198 bis 1218 ...] einer der Katastrophen der deutschen Geschichte" sei" und Bernd Schneidm ller schreibt, dass "die Doppelwahl 1198 mit all ihren Umst nden als Wendepunkt der Reichsgeschichte betrachtet werden m sse]". Nachdem Kaiser Heinrich VI. gestorben und sein Sohn, der gerade dreij hrige Friedrich, nicht in Deutschland anwesend war, wurde durch unterschiedliche F rstengruppen sowohl der Staufer Philipp von Schwaben, ein Bruder Heinrich VI., als auch der Welfen Otto von Poitou, Sohn des Herzogs Heinrich des L wen, zum K nig gew hlt. Dabei stellte sich erstmals die Frage, nach welchen Kriterien sowohl K nig als auch W hler ausgew hlt w rden und wer in einem Streitfall die vermittelnde Instanz einnehmen solle. Dieser Prozess f hrte nach Schneidm ller "zur Pr zisierung des Wesens einer Wahlmonarchie" und dass " in den Jahren nach 1198 eine betr chtliche Sensibilisierung, Rationalisierung und Systematisierung des Denkens ber K nigswahlen und Reichsverfassungen statt fand]". Eine besondere Rolle nahm in diesem Konflikt der damalige Papst Innozenz III. ein, der noch heute als einer der bedeutendsten P pste des Mittelalters gilt . Er hatte das Ziel, die Rechte der Kirche auszuweiten, und sah einen Anspruch darin, sich an der Entscheidung ber den zuk nftigen Kaiser richtungsweisend zu beteiligen. Seine Auffassung ber die Mitspracherechte der Kirche in dieser Auseinandersetzung kollidierte mit der staufischen Ansicht Philipps, der in langer famili rer Tradition eine gegens tzliche Kaiseridee verfolgte. Inwiefern diese verschiedenen Auffass

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