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Paperback "Der Spiegel des Lebendigen": Karl Lerbs' Versuch, die Anekdote auf der Grundlage einer Anthologie zu redefinieren [German] Book

ISBN: 3640972759

ISBN13: 9783640972753

"Der Spiegel des Lebendigen": Karl Lerbs' Versuch, die Anekdote auf der Grundlage einer Anthologie zu redefinieren [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Allgemeines, Note: 1,7, Universit t Erfurt (Philosophische Fakult t), Veranstaltung: Anekdote, Sprache: Deutsch, Abstract: Die literarische Gattung der Anekdote klar zu umrei en scheint auf den ersten Blick bar gro er Schwierigkeiten; es handelt sich dabei um einen im Vergleich zu den anderen Gattungen durchaus kurzen, pr gnanten Text, der mit einer Pointe abschlie t. Aufgrund ihrer K rze schlie en sich Anekdoten oft vor einem regionalgeschichtlichen oder pers nlichkeitsbezogenen Hintergrund in einer Anthologie zusammen, ebenso lassen sich Herausgaben von Anekdoten eines einzelnen Autors finden - etwa die Anekdoten von Heinrich von Kleist. Ein Versuch, die Anekdote unter einem anderen Gesichtspunkt zu betrachten, wurde mit der Anekdotensammlung Der Spiegel: Anekdoten zeitgen ssischer deutscher Erz hler; herausgegeben von Karl Lerbs, unternommen. Der Bremer Schriftsteller, der von 1893 bis 1946 lebte, ist bekannt f r seine bersetzungen u.a. von Stevensons Die Schatzinsel und mehrerer Werke Virginia Woolfs wie Oscar Wildes. Vor allem aber verfasste und sammelte Lerbs Anekdoten, die er in Sammlungen zusammenf hrte; wie etwa Die deutsche Anekdote, Die besten bremischen Anekdoten oder Unter Rolands Augen. Der bremer Anekdoten anderer Teil1. Die Titel verraten schon den Duktus seiner Arbeit, der sich ebenfalls an Regionalit t orientiert, wobei seine Heimat Bremen dabei in den Vordergrund tritt. Die hier zur Untersuchung vorliegende Anthologie, die im Folgenden verk rzt Der Spiegel genannt wird und im Jahre 1919 ver ffentlicht wurde, impliziert in ihrem Titel andere Schwerpunkte. Zun chst trug Lerbs zwar auch Anekdoten deutscher Autoren zusammen, doch sein Anspruch reichte noch weiter; es sollten Anekdoten seiner Zeitgenossen sein - diesem Anspruch gen gte er, indem er drei ig Autoren in die Pflicht nahm, die seinerzeit noch lebten. Er selbst steuerte au erdem noch eine Anekdote bei und bra

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Format: Paperback

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