Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 2,0, Universit t Leipzig (Ostasiatisches Institut), Veranstaltung: China als gesellschaftliche Wirklichkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Man kann durchaus behaupten, dass das Salzmonopol von Beginn an ein Schl sselwerkzeug f r die chinesische Regierung war. Salz war durch seine umfangreiche und rtlich begrenzte Produktion ein ideales Zielobjekt f r b rokratische Verwaltung. In der Theorie war die Salzproduktion ein Staatsmonopol, aber in der Praxis war China einfach zu gro um die gesamte Produktion, den Handel und den Transport von der Regierung einheitlich kontrollieren zu lassen. Deswegen versuchte die Regierung wenigstens den Handel zu steuern. Eine Elite von Gro h ndlern wurde autorisiert um das Salz vom Ort der Produktion abzuholen und den Transport dabei f r den Staat zu besteuern. In dieser Abhandlung sollen vorerst die Organisation der Salzmonopole und des inl ndischen Salzhandels w hrend der Qing-Dynastie er rtert werden. Daraufhin werde ich mich konkret mit den Handelsbedingungen in Zigong, Sichuan als lokales Exempel befassen. Fazit soll sein, herauszufinden, inwieweit man das chinesische Staatsmonopol auf den Salzhandel als solches betrachten kann und wie der Markt funktionierte.
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