Der Rotfuchs rennt ist keine h fliche Poesie - es ist berleben in Versform. Geboren aus Katerstimmung, Herzschmerz und dem stillen Wahnsinn des Versuchs, Bedeutung zu finden, f ngt diese Sammlung ein, was es hei t, in einer Stadt nach Sinn zu jagen, die deinen Namen noch vor Sonnenaufgang vergisst.
Aus dem Geist von Joseph Adam Lee - einem franko-amerikanischen Schriftsteller, gepr gt von der Arbeiterklasse und wiedergeboren in New York City - entsteht eine rohe, schonungslose Sammlung, die Ehrlichkeit bluten l sst.
Diese Gedichte bewegen sich zwischen Schmutz und Anmut, Liebe und Verlust, Trotz und Zweifel. Der Rotfuchs, halb Mythos, halb Spiegel, schleicht durch die Gassen von Ehrgeiz und Reue und erinnert uns daran, dass jede Neuerfindung ihren Preis hat.
Wenn du je dem Scheitern ins Gesicht geblickt und es Treibstoff genannt hast, wenn du je zu heftig geliebt oder dich im L rm verloren hast - Der Rotfuchs rennt ist dein Echo.
F r Leserinnen und Leser, die sich von der bekenntnishaften Glut einer Rupi Kaur, der existenziellen Sehnsucht eines Ocean Vuong und dem rohen Realismus eines Charles Bukowski angezogen f hlen, gilt: Dieses Buch handelt nicht davon, dich selbst zu finden - sondern dich zu weigern, zu verschwinden.