Eine gute Nanny einzustellen, sollte f r den CEO eines milliardenschweren Unternehmens eine einfache Sache sein. Dank meiner viel zu hohen Erwartungen und meiner nicht gerade charmanten Pers nlichkeit habe ich allerdings so meine M he damit.
F nf. So viele Nannys hatte meine Tochter bereits, seit ihre Mutter sie vor sechs Monaten einfach so in der Tagesst tte zur ckgelassen hat.
Als Josie Hastings in mein Leben schneit und es schafft, mein ver ngstigtes kleines M dchen aus seinem Schneckenhaus zu locken, habe ich also gar keine andere Wahl, als sie zu engagieren.
Obwohl sie w hrend des Bewerbungsgespr chs eine Sockenpuppe aus ihrer Handtasche zieht.
Obwohl sie Glitzer in jeder Ritze meines sauteuren Designer-Wohnzimmer verteilt.
Und obwohl zwischen uns die Funken fliegen.
Es steht zu viel auf dem Spiel, um mir Gef hle f r diese Frau zu erlauben, die jetzt in meinem Haus lebt und mich in den Wahnsinn treibt. Gewisse Grenzen sollten nicht berschritten werden, und doch schaffe ich es nicht, mich von ihr fernzuhalten.
Ich w nschte, sie w re eine schreckliche Nanny, denn dann k nnte ich sie feuern. Allerdings verliebe ich mich Hals ber Kopf in diese Frau, die meine ganze Welt ins Wanken bringen k nnte. Und irgendwie will ich, dass sie genau das tut.