Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Freie Universit t Berlin (Institut f r Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Einf hrung in die Geschichte des Films, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Motion Picture Production Code trat 1930 unter Will Hays F hrung der MPPDA als Instrument der filmindustriellen Selbstkontrolle in Kraft. Zuerst wurde er von den Filmgesellschaften z gernd akzeptiert. In den Jahren nach 1934 beugten sich die Filmstudios der Vorzensur durch den Motion Picture Production Code unter der Administration von Joseph Breen. Unter der Leitung von Joseph Breen hatte die Production Code Administration f r mehr als 20 Jahre einen der st rksten Einfl sse auf die Filmproduktionen in Hollywood gehabt. Im Vergleich zu seinen Vorl ufern erwies sich der Motion Picture Production Code als ein wirksames Kontrollinstrument, das zur Etablierung der filmindustriellen Selbstkontrolle in den U.S.A. f hrte und die Filmbranche von der staatlichen Zensur und finanzieller Krise bewahrte. Der Motion Picture Production Code wirkte nicht nur repressiv auf die Filmproduktionen, sondern er forderte durch seinen einschr nkenden Charakter die Kreativit t der Filmemacher heraus, indem diese neue Inszenierungen schaffen mussten, um die Einschr nkungen des Codes umzugehen. Zwar schr nkte der Motion Picture Production Code die Freiheiten der Filmemacher seiner Zeit ein, trug er jedoch zum kommerziellen "Siegeszug des Studiosystems" bei.
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