Warum variieren H he und Azimut des Mondes (seine Auf- und Untergangsposition) von Nacht zu Nacht? Was sehen Menschen vom quator bis zu den Polargebieten?
Der Mond ist ein tropisches Ph nomen: Von der Nordhalbkugel in mittleren Breiten sehen wir ihn im S den und umgekehrt von der S dhalbkugel im Norden. Er bewegt sich im Laufe des Monats ber und unter die quatorebene der Erde, sodass wir ihn jede Nacht an leicht unterschiedlichen Positionen sehen. Je weiter man sich von den tropischen Breiten entfernt, desto tiefer erscheint er. Aufgrund der festen Neigung der Erdachse steht der Mond im Winter h her als im Sommer.
Die scheinbare H he des Mondes h ngt von der geografischen Breite und der Deklination des Mondes (dem Winkel, den er mit der quatorebene der Erde bildet) ab. Die Formel f r die maximale H he ist angegeben. Der Mond kann nur innerhalb von maximal 28,5 n rdlicher und s dlicher Breite im Zenit gesehen werden. Der Autor pr sentiert Diagramme der Mondh he aus verschiedenen Breitengraden im Sommer und Winter und er rtert obere und untere Monddurchg nge.