Er war ein strammer Junge, der Sepp. Ein gro er, h nenhafter Mann, breitschulterig und stark, das Gesicht markig und scharf geschnitten, darin ein m chtiger, hellblonder Schnurrbart, Habichtsnase und zwei dunkelblaue Augen. Im Walde droben hatte er seine Behausung, ein kleines H ttchen, zwei Klafter breit, zwei lang und anderthalb Klafter vom Boden bis unter den First. Das war seine Sommerwohnung, und er war zufrieden damit. Als Einrichtung und Hausrath war eine alte, ru ige Truhe darinnen, die seinen Sonntagsstaat und die Lebensmittel barg, eine selbstgef gte Bettstatt aus rohen St mmen, zwei Sch tten Stroh darauf, und eine Kotze, und in der hintersten Ecke ein offener Herd. Wessen h tte er noch bedurft? F r eine Kohlh tte und einen K hler war es genug. Des Tages ber werkte er beim Meiler. Da gab es immer zu thun. Das Holz wollte kunstgerecht geschichtet sein, das berdecken des Holzsto es mit Rasen war nicht minder eine Kunst, die gelernt und ge bt sein mu te, und wenn der Meiler einmal dampfte, gab's auch noch zu thun und nachzusehen.
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