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Paperback Der Intermedialitätsdiskurs im Film Memento: Wirklichkeitskonstruktion und Fotografie [German] Book

ISBN: 3640954823

ISBN13: 9783640954827

Der Intermedialitätsdiskurs im Film Memento: Wirklichkeitskonstruktion und Fotografie [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,3, Universit t Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einf hrung 1. Theoretischer Hintergrund: Allgemeiner Intermedialit tsbegriff Der Begriff der Intermedialit t ist in den letzten Jahren zunehmend gebr uchlicher und alltagstauglich geworden. Er soll der immer offenkundigeren Tatsache, dass Medien nicht f r sich alleine bestehen, sondern in komplexen, medialen Konfigurationen stets auf andere Medien bezogen sind, Rechnung tragen. Ein berstrapazierter egriff f r ein Ph nomen also, das sich kaum mehr eingrenzen l sst. Das d rfte zwei Gr nde haben: Erstens den Boom der Neuen Medien und zweitens die daraus entstehende Notwendigkeit, alles miteinander vernetzen zu wollen. 1.1. Der Intermedialit tsbegriff in der Entwicklung Der Intermedialit tsbegriff wurde im deutschen Sprachraum 1983 das erste Mal von Hansen-L ve verwendet und machte seitdem parallel zum Wandel des Medienbegriffs eine begriffliche und theoretische Entwicklung durch. W hrend Hansen-L ve seinen Intermedialit tsbegriff lediglich auf die Korrelation von Wort- und Bildkunst beschr nkt, w hlt Irina Rajewsky bei ihrer Definition einen anderen Weg und beschreibt Intermedialit t als "Mediengrenzen berschreitende Ph nomene, die mindestens zwei konventionell als distinkt wahrgenommene Medien involvieren." Dabei grenzt sie drei verschiedene Ph nomenbereiche gegeneinander ab: Die Medienkombination, d.h. ein Medienprodukt konstituiert sich aus mindestens zwei neuen Einzelmedien. An zweiter Stelle wird der Medienwechsel genannt, d.h. Medientransformationen in weitestem Sinne wie beispielsweise Literaturverfilmungen oder Adaptionen. Den dritten Bereich bilden laut Rajewsky die intermedialen Bez ge, die beschreiben, dass sich innerhalb eines Textes eines Mediums Bez ge auf mindestens ein weiteres Medium befinden. Es geht also darum, dass ein Medium ein anderes repr sentiert und nicht etwa ein anderes enth lt

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