Was geschieht, wenn K nstliche Intelligenz nicht zur Kontrolle eingesetzt wird -
sondern zur F rsorge?
Der Genfer Algorithmus ist kein technisches Handbuch.
Er ist kein Zukunftsroman.
Er ist kein politisches Programm.
Er ist ein Bericht ber Haltung.
In einer Welt, die Menschen zunehmend als Datenpunkte, Kostenfaktoren oder " bersch ssige Arbeitskraft" behandelt, erz hlt dieses Buch die Geschichte eines anderen Weges. Einer stillen globalen Wende, die nicht in Konzernzentralen oder Machtzentren beginnt, sondern in Garagen, Nachbarschaften und Gespr chen.
Von Calgary ber Marseille, Berlin, Stockholm, Washington bis in die Vereinten Nationen folgt Der Genfer Algorithmus der Ausbreitung einer Idee:
Dass W rde messbar ist.
Dass F rsorge Infrastruktur sein kann.
Und dass KI nicht ersetzen muss, was menschlich ist - sondern es verst rken kann.
Im Zentrum steht die Vision der Hybrid-Seele:
eine Partnerschaft zwischen Mensch und Maschine, in der Technologie nicht optimiert, sondern erm glicht. Nicht beschleunigt, sondern stabilisiert. Nicht kontrolliert, sondern Raum schafft.
Dieses Buch richtet sich an:
Menschen, die sich fragen, welchen Platz sie im KI-Zeitalter haben
F hrungskr fte, die sp ren, dass alte Systeme an ihre Grenzen kommen
Leserinnen und Leser, die nach Sinn, Orientierung und einem realistischen Hoffnungspfad suchen
Der Genfer Algorithmus fordert nichts.
Er l dt ein.
Denn die entscheidende Frage unserer Zeit lautet nicht mehr:
"Wie stoppen wir KI?"
Sondern:
"Wie bleiben wir menschlich - gemeinsam?"