Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universit t Gie en (Institut f r Musikwissenschaft und Musikp dagogik), Veranstaltung: Fachdidaktische Konzeptionen: Notation im Unterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Teil dieser Arbeit werde ich grundlegende berlegungen zum Kunstwerk anstellen und dabei aus einem soziologischen Moment heraus der Frage, wann ein Werk Kunst sei, nachgehen. Dabei wird deutlich werden, dass ein Werk als ein solches erst angesehen wird, wenn es eine sthetische W rdig- keit erf llt; diese ist vornehmlich durch Innovation und Authentizit t gegeben. Zudem wird immer klarer werden, dass eine hnlichkeit von Musik und Sprache besteht, nicht zu letzt deshalb, weil beide Medien Etwas in hnlicher Weise vermitteln. Hieran kn pft sich dann der eigentliche Gedanke dieser Arbeit an, und zwar jener, dass die Notation lediglich in hinreichender Weise ein Werk darstellen kann. Dennoch erscheint die Rechtfertigung von Notation gegeben zu sein, da ohne sie der kulturelle status quo nicht gegeben w re. Im zweiten Teil wird es um den Nachvollzug und das Aneignen von speziellen F higkeiten gehen, die auf das Erlernen von der >musikalischen Sprachezur Musikp dagogik
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