Die folgende Sammlung enth lt die Redaktionskorrespondenz des Weidmannsehen Deutschen Musenalmanachs und eine bibliographische Zusammenstellung seines Inhaltes. Die Korrespondenz hat jahrzehnte- lang in den Nachl ssen Chamissos, Schwabs und Reimers geruht. Die Chamissoschen Mappen habe ich vor 25 Jahren als Student durch- gearbeitet, und habe jetzt bei der Drucklegung nur die Briefe Chamissos an die Verleger, welche inzwischen in G. Hirzels Besitz bergegangen sind, nachpr fen k nnen. Schwabs Papiere bermittelt Karl Kl pfel noch kurz vor seinem Tode (1894) mit r hrender Gesch ftigkeit. Doch stellte sich w hrend des Druckes heraus, dass Schwabs Nachlass (jetzt im Schillerarchiv zu Marbach) mehr Hierhergeh riges enth lt als Kl pfel gab oder wusste. Karl Reimers Almanachspapiere kamen, ehe ich sie zur Durchsicht bekommen hatte, nach dem unerwartet fr hen Tode Hans Reimers (1887) unter den Hammer (bei A. Cohn in Berlin 27. I. 1891) und konnten nur teilweise wieder eingefangen werden. Und nicht ohne Einbusse f r die geplante Arbeit, da einige K ufer ihren Besitz unverweilt zu ver ffentlichen w nschten. So erschienen in K. E. Franzos' Deutscher Dichtung und in mehreren Tagesbl ttern eine grosse Anzahl von diesen Briefen, unter denen die von mir (D. Dichtung IV) und die von G. Hirzel (D. Dichtung XII. XIV) bearbeiteten Reihen recht eigentlich vorausgenommene St cke dieses Buches sind. Nur die Briefe- Schwabs, die K. A. Barack f r die Strassburger Bibliothek erworben hatte, konnten die zusammen- h ngende Publikation abwarten. Von den sonstigen K ufern haben Geh. Baurat Toebe in Breslau seine R ckertbriefe, Prof. Alb.
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