Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universit t Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Deutsche Au enpolitik 1933-1939, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der gemeinsamen Niederlage des Deutschen Reichs und sterreichs im Ersten Weltkrieg gab es sowohl von deutscher als auch von sterreichischer Seite Bestrebungen nach einer Vereinigung der beiden Staaten. In Wien hatte die provisorische Nationalversammlung im "Gesetz ber die Staats- und Regierungsform von Deutsch sterreich" im November 1918 erkl rt, dass Deutsch sterreich ein Bestandteil der Deutschen Republik sei. In den von den alliierten Siegerm chten 1919 diktierten Friedensvertr gen von Versailles und Saint-Germainen-Laye wurde jedoch der Anschluss sterreichs an das Deutsche Reich und selbst die Benutzung der Bezeichnung "Deutsch sterreich" untersagt und somit die Forderung nach dem Selbstbestimmungsrecht f r die Deutschen ignoriert. Die Anschlussidee blieb nach dem Verbot allerdings in gro en Teilen der Bev lkerung lebendig, wobei ihre Intensit t in sterreich, das wirtschaftlich gesehen nach dem verlorenen Krieg kaum berlebensf hig zu sein schien, stark von konomischen Konjunkturschwankungen abhing. Vom Deutschen Reich aus "gelenkte und vor allem finanziell unterst tzte Organisationen" sollten daf r Sorge tragen, dass der Anschlussgedanke in der sterreichischen Bev lkerung pr sent blieb.
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