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Paperback Der A/andere in Lacans Subjekttheorie und die M?glichkeit eines Scheiterns der Subjektwerdung [German] Book

ISBN: 3668094454

ISBN13: 9783668094451

Der A/andere in Lacans Subjekttheorie und die M?glichkeit eines Scheiterns der Subjektwerdung [German]

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,7, FernUniversit t Hagen (Philosophie III, Praktische Philosophie: Technik, Geschichte, Gesellschaft), Veranstaltung: "Ich ist ein anderer", Sprache: Deutsch, Abstract: Lacans Subjekt ist eine prinzipiell wahnhafte Konstruktion, die im Spiegelstadium entsteht und nur durch die Unterwerfung unter die Struktur der Sprache eine gewisse 'Normalit t' erreichen kann. Das Ph nomen des Wahns, in dem das Subjekt eine Regression ins Spiegelstadium erlebt, weist auf ein m gliches Auseinanderbrechen dieser Konstruktion des Ich hin, wenn die symbolische Kastration im dipuskomplex nicht stattfindet. Aufgrund der 'dezentrierten' und entfremdeten Grundstruktur des Ich ist nach Lacans Lehre die psychische Welt daher eine strukturell wahnhaft verfasste Welt. Der Einzelne ist dabei der Struktur der Sprache unterworfen und nicht bewusst denkendes Subjekt, sondern Subjekt des Unbewussten, das sich weitgehend ber den Anderen erf hrt. In seiner Lehre schafft Lacan einen sprachanalytischen Zugang zum Unbewussten, indem er es als sprachf rmig strukturiert interpretiert. So lautet die grundlegende These in seiner Theorie des Unbewussten, "da das Unbewu te wie eine Sprache strukturiert ist." In Abgrenzung zu Ans tzen seiner Vorg nger, insbesondere Freud, sagt er: "Das Unbewu te ist nicht das Urspr ngliche oder das Instinktive, und an Elementaren enth lt es nur die Elemente des Signifikanten." Damit positioniert Lacan das Unbewusste eindeutig in der symbolischen Ordnung, wobei Lacan, davon ausgeht, dass "die Sprache samt ihrer Struktur existiert, bevor ein beliebiges Subjekt in einem bestimmten Moment seiner geistigen Entwicklung in sie eintritt." Insofern argumentiert Lacan, dass das Subjekt durch die symbolische Ordnung determiniert wird, und bezeichnet eben diese Determinierung als das Unbewusste. In diesem Sinne kann er definieren: "Das Unbewu te ist die Summe der Wi

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