Die vorliegende Arbeit geht von diesen Fragen aus und versucht, sie zu beantworten, weil ich mich f r Anthropologie als akademische Disziplin interessiere, aber auch, weil ich als Anthropologe nur so vorgehen kann. In Anlehnung an die Arbeit von Gabriel Gatti (2008) wird diese Arbeit vom "Ich" aus verfasst, wie es in den letzten Abs tzen deutlich wird, in dem, was der Autor eine Arbeit aus dem "Bauch" heraus nennt. Diese wenigen Abs tze sind weder ein Gest ndnis noch eine autobiografische bung, sondern, wie es ber Gattis Werk gesagt wurde, "wenn der Autor sich zun chst entbl t, indem er von seiner Situation oder einem Teil seines Familienlebens berichtet, dann, um die Leser daran zu erinnern, dass seine eigene Erz hlung (in diesem Fall eine soziologische Erz hlung) der Sache der "Erz hlungen", um die er sich eigentlich k mmern wird, nicht fremd ist" (Alvaro, 2008). Daher wird meine anthropologische Erz hlung durch diese Worte ebenso pr sent sein wie meine Erz hlung als berlebender eines Selbstmordes, indem ich die Erfahrungen und Erz hlungen meiner Informanten pr sentiere und neu pr sentiere.
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