Der "Krieg gegen die Drogen" ist ein kostspieliger Fehlschlag. Das Drogenproblem, das sich aus dem Konsum von freizeitbezogenen bewusstseinsver ndernden Substanzen (RMADs) - Nikotin, Ethylalkohol, Marihuana, Heroin, Kokain und dergleichen - ergibt, ist real. Aber es handelt sich um eine Einheit und nicht, wie es derzeit durch die Brille der politisch festgelegten Dichotomie "legal/illegal" dargestellt wird, um eine Dualit t. Diese Einheit beginnt - im bertragenen wie im w rtlichen Sinne - mit dem Konsum von Tabakprodukten und alkoholischen Getr nken. Ein auf der ffentlichen Gesundheit basierender Ansatz, wie das US-amerikanische Nationale Programm zur Raucherentw hnung, hat in vielen L ndern gro e Erfolge bei der Bek mpfung des t dlichsten RMADs - Nikotin und die damit verbundenen Teerstoffe - erzielt, ohne auch nur einen einzigen Zigarettenraucher hinter Gitter zu bringen. Wie in dem Buch "Der Ansatz der ffentlichen Gesundheit f r das Drogenproblem" vorgeschlagen, orientiert sich der Ansatz zur Bek mpfung des sch dlichen Konsums aller RMADs an diesem Modell. Seine Umsetzung k nnte den "Krieg gegen die Drogen" rasch beenden.
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