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Paperback De vermibus et de draconibus - Von Würmern und Drachen [German] Book

ISBN: 3638799603

ISBN13: 9783638799607

De vermibus et de draconibus - Von Würmern und Drachen [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universit t M nchen (Institut f r Deutsche Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: "Der Drache ist eine der universellsten Gestalten der Folklore", so hei t es in der Enzyklop die des M rchens . "Wo immer er auftritt, ist er ...] ein die ganze Gesellschaft bedrohendes Ungeheuer." Wenn man heute an einen Drachen denkt, so denkt man oft in erster Linie an ein rasendes reptilartiges Wesen, das vier Beine, wenn nicht sogar zwei Beine und zwei Arme mit geschickten H nden hat und Feuer spuckt. Meistens kommen zu diesen vier Gliedma en noch zwei fledermausfl gelartige Schwingen hinzu, mithilfe derer das Untier flugf hig ist. So steht auch im Handw rterbuch des deutschen Aberglaubens geschrieben, dass es sich bei einem Drachen um "ein landverheerendes sic ], menschenverschlingendes sic ] Untier, oft mit Fledermausfl geln ausgestattet, von entsetzlichem Aussehen" handle. Die Existenz solcher Wesen wurde nie erwiesen. Ganz im Gegenteil ist die Vorstellung von in der Natur existierenden Drachen von Naturwissenschaftlern als Humbug abgetan. Wie aber kommen wir dann zu dieser weit verbreiteten Vorstellung? Immerhin ist sie in unserem Kulturkreis einige Jahrtausende alt und schon in alten indogermanischen Sprachen wie dem Lateinischen und dem Griechischen vertreten. Die R mer f hrten den Drachen als Feldzeichen und aus dem Griechischen sind viele Sagen berliefert, in denen es zum Kampf zwischen Helden oder G ttern und Drachen kommt . Sogar im indischen Rigveda, einer Hymnensammlung aus dem zweiten Jahrtausend vor Christus, kommt es zu einem Kampf zwischen der indischen Gottheit Indra und einem Drachen, der allerdings in Schlangengestalt auftritt . Ebenso ist auch in altdeutschen, altenglischen und altnordischen Texten die Rede von Drachen, die weder fliegen k nnen noch vier Beine haben, also eher schlangenartig dargestellt sind. Woher r hren also

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Format: Paperback

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