Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 3, Eberhard-Karls-Universit t T bingen (Historisches Seminar/ Abteilung der Alten Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Der bergang von der Republik zum Prinzipat, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird sich im Folgenden mit der Analyse des Verh ltnisses zwischen Augustus und dem Senat besch ftigen. Der Schwerpunkt wird dabei auf der Beschreibung von Kontinuit t und Wandel in Bezug auf die moralischen und traditionellen Werte der sp ten Republik und ihre bernahme, bzw. ihre Einarbeitung in die neue staatliche Ordnung, dem sog. Prinzipat, liegen. Der zeitliche Schwer-punkt wird dabei auf die erste " lectio senatus " 27 v. Chr. liegen, Des weiteren werden wichtige Ereignisse aus dem Jahre 23 v. Chr. mit einbezogen. Die Arbeit analysiert wieso Augustus von sich behauptet die Republik 27 v. Chr. wiederhergestellt zu haben und wie beispiellos seine Machtbefugnisse waren, bezogen auf eine Einzelperson, im Vergleich zu der sp ten Republik. Sie wird sich ebenso n her der Verleihung der " tribunicia potestas " und dem " imperium proconsulare " an Augustus durch den Senat, im Zuge des sogenannten 1. und 2. Staatsaktes widmen. Auf Grund dieser Untersuchung wird hier auch auf die traditionellen sp trepublikanischen Begrenzungsmittel der Macht eingegangen, die da w ren "Annuit t" und "Kollegialit t". Die Arbeit wird auch der Vorgeschichte ihren berechtigten Platz einr umen. Es ist f hr das Verst ndnis unabdingbar den Weg zur Macht, den Augustus ging kurz zu beschreiben. In den Nachfolgenden Kapiteln werde ich dann davon ausgehen, an Hand der Kompetenzen des Princeps, die Macht des Senats ins Verh ltnis zu bringen.
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