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Paperback Das Verhältnis von Augustus und Tiberius zu Volk und Staat [German] Book

ISBN: 3656459479

ISBN13: 9783656459477

Das Verhältnis von Augustus und Tiberius zu Volk und Staat [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Weltgeschichte - Altertum, Note: 2, Universit t Regensburg (Alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Augustus, Sprache: Deutsch, Abstract: " In meinem sechsten und siebten Konsulat habe ich, nachdem ich die Flammen der B rgerkriege gel scht hatte und mit der einm tigen Zustimmung der gesamten Bev lkerung in den Besitz der staatlichen Allgewalt gelangt war, das Gemeinwesen aus meiner Machtbefugnis wieder der Ermessensfreiheit des Senats und des r mischen Volkes berantwortet. F r dieses mein Verdienst wurde mir auf Beschluss des Senats der Name Augustus gegeben." ( Res Gestae,34 ) Nach dem Tod Julius Caesars 44 v.Chr. und dem Untergang der Republik ging mit Octavian eine neue Herrschaftsform einher. Jedoch musste er seine Position vor allem gegen Marcus Antonius verteidigen. Zun chst bildete Octavian mit Letzterem und Marcus Aemilius Lepidus das zweite Triumvirat. In der Schlacht von Philippi schlugen diese nun zuerst die Verschw rer Cassius und Brutus. Deren eingenommene Gebiete wurden dann unter Octavian und Antonius aufgeteilt. Doch bereits hier wurden erste Konflikte deutlich, die dann in den Perusinischen Krieg m ndeten. Nach diesem wurden die Gebiete, im Vertrag von Brundisium, erneut aufgeteilt und es herrschte f r eine Zeit Ruhe zwischen Octavian und Antonius, obwohl die Spannungen bestehen blieben; auch nach der Heirat des Antonius mit Octavians Schwester Octavia, die diesen Vertrag besiegeln sollte. Der Konflikt fand sein Ende in der Schlacht bei Actium, aus der Octavian als Sieger hervorging. Somit war er der unangefochtene Herrscher der r mischen Welt. Sein verfassungsrechtlicher Status war jedoch ungewiss, da er seine Vollmachten der Notstandsverordnung des Senats zu verdanken hatte. Seine Macht einzuschr nken kam f r ihn jedoch nicht in Frage. Die territorialen Vergr erungen machten es jedoch unm glich, alles alleine zu regieren. Deshalb musste Octavian mit allen Mitteln versuchen, den Senat auf seine

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