Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Weltgeschichte - Altertum, Universit t Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Sieg gegen Antonius und dessen Selbstmord im Jahre 30 vor Christus, lie Oktavian die Tore des Janustempels auf dem Forum Romanum schlie en, ein Zeichen daf r dass im r mischen Reich von nun an Frieden herrschen sollte. Trotz einer triumphalen R ckkehr nach Rom stand er vor einem gro en Problem. Einerseits musste er eine Staatsordnung schaffen die f r das r mische Volk akzeptabel war, die andererseits aber auch der Tatsache gerecht wurde, dass sich die Machtverh ltnisse in der j ngeren Geschichte zugunsten der Befehlshaber der Legionen verschoben hatten. Eine offizielle Alleinherrschaft kam f r ihn nicht in Frage, da dies das Volk gegen ihn aufgebracht h tte. Seine L sung sollte eine ganze Epoche r mischer Geschichte pr gen: Das Prinzipat. In diesem gelang es ihm, sowohl republikanische als auch monarchische Elemente zu vereinigen und gleichzeitig den Anschein zu erwecken die Republik w re wieder hergestellt worden. Ein gro es Problem des Prinzipats war allerdings die Frage der Nachfolgeregelung. Im Folgenden soll zun chst das Prinzipat augusteischer Pr gung dargestellt werden, danach soll das Leben des Tiberius, Nachfolger von Oktavian, dargestellt werden. Um das Nachfolgeproblem bei Tiberius darzustellen, wird anschlie end kurz auf den Aufstieg und das Wirken des Pr torianerpr fekten Sejan eingegangen, den Abschluss soll die Frage bilden ob ein r mischer Ritter Princeps werden kann.
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