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Paperback Das Phänomen Burnout in der stationären Jugendhilfe: Sind die Arbeitsbedingungen zu hart, sind die Sozialpädagogen zu schwach? [German] Book

ISBN: 3668133786

ISBN13: 9783668133785

Das Phänomen Burnout in der stationären Jugendhilfe: Sind die Arbeitsbedingungen zu hart, sind die Sozialpädagogen zu schwach? [German]

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Technische Hochschule K ln, ehem. Fachhochschule K ln, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Menschen in Deutschland erkranken am sogenannten Burnout-Syndrom. 20-30% der Deutschen f hlen sich h ufig bis st ndig unter Druck und am Ende ihrer Kr fte (vgl. Techniker Krankenkasse 2013 TK Studie zur Stresslage der Nation). Die Arbeitsunf higkeitstage aufgrund psychischer St rungen haben sich in den letzten 10 Jahren verdoppelt (Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) - Studie 2012 zur Arbeitsunf higkeit und psychischen Erkrankungen). Eine Studie der psychiatrischen Epidemiologen besagt, dass innerhalb eines Jahres ungef hr ein Drittel der Bev lkerung eine bedeutsame psychische St rung aufweist. Des Weiteren sollen mehr als 40 % der Deutschen einmal in ihrem Leben an einer zu behandelnden psychischen St rung erkranken (F. Jacobi, M. H fler, J. Siegert 2014 "Psychische St rungen in der Allgemeinbev lkerung: Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland und ihr Zusatzmodul Psychische Gesundheit (DEGS1-MH)." Der Nervenarzt). In den Medien ist Burnout sehr stark vertreten. Im Juli 2010 titelte Die Zeit: "Burnout: Arbeiten, bis der Arzt kommt" (vgl. Rudzio, 2010), 2011 berichtete der Spiegel ber "Das Volk der Ersch pften" (vgl. Dettmer, Shafy und Tietz, 2011) und kurze Zeit sp ter lautete die Schlagzeile "Das berforderte Ich: Stress - Burnout - Depression". Die Herbstausgabe des Focus, ebenfalls erschienen im Jahre 2011, folgte mit dem Titel "Generation Burnout". Die P dagogen und P dagoginnen in der station ren Jugendhilfe sehen sich mit besonderen Belastungen konfrontiert. Dem Fehlzeiten-Report der AOK aus dem Jahre 2012 ist zu entnehmen, dass Heimleiter und Sozialp dagogen mit 291,9 Arbeitsunf higkeitstagen je 1000 AOK-Mitgliedern am st rksten von Burnout betroffen sind. Die Arbeitszeiten in Kinder- und Jugendheimen, welche h ufig 24h-Dienste, Wochenenddienste, Feiertagdienste

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