Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2,0, Universit t Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des Homo Oeconomicus stammt in seiner heutigen Verwendung aus der klassischen National konomie der Wirtschaftswissenschaften und meint zun chst den wirtschaftenden Menschen. Mit Beginn der modernen Industriegesellschaft und dem damit einhergehenden Ziel der Profit-Maximierung ver nderte sich die Mentalit t der Menschen. Eigennutz und Eigeninteresse stiegen innerhalb der Wirtschaft zu wichtigen Handlungsmotiven empor. Im Mittelpunkt des Geschehens stand nun nicht mehr die rein h usliche Bedarfswirtschaft, die die lebensnotwendigen Bed rfnisse befriedigen sollte, sondern, im Zuge der Globalisierung, eine sich ber die Welt erstreckende Marktwirtschaft. Diese in hohem Ma e komplexen Handlungsvorg nge erweckten erneut das Bed rfnis das menschliche Verhalten in Bezug auf deren wirtschaftliche T tigkeiten analysieren zu k nnen. Zu diesem Zwecke wurde im sp ten 19. Jahrhundert das Modell des Homo Oeconomicus ausgestaltet. ...] Im Rahmen dieser Arbeit werden zwei Modelle betrachtet, die die Eigenschaften des Homo Oeconomicus jeweils auf verschiedene Arten beschreiben. Zun chst wird das Modell des klassischen Homo Oeconomicus erl utert, welches der Verhaltenstheorie zugeh rig ist. Im Anschluss darauf wird die Kritik, die diesem Modell entgegengebracht wird, etwas n her beleuchtet.
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