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Paperback Das Konzil von Nicäa (325) und Konstantin der Große: Wie Jesus zum Gott wurde [German] Book

ISBN: 3640889525

ISBN13: 9783640889525

Das Konzil von Nicäa (325) und Konstantin der Große: Wie Jesus zum Gott wurde [German]

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Sprache: Deutsch, Abstract: Die "Wesensgleichheit" (homoousios), zentraler Begriff der christlichen Theologie, der das Verh ltnis Jesu zu Gottvater beschreibt, fiel nicht vom Himmel. Dreihundert Jahrelang haben die christlichen Gemeinden um die Frage gerungen, wie Jesus zu verstehen sei, dreihundert Jahren lang dominiert die Auffassung, dass Jesus ein Prophet, ein herausgehobener bermensch, ein Geschaffener, aber nicht Gott sei. Auf dem Konzil von Nic a (325) sollte nun endlich Klarheit geschaffen werden. Das Konzil wird von Kaiser Konstantin I. (reg. 306-337) geleitet. Ob dieser berhaupt christlich gewesen ist, und wenn ja in welcher Auspr gung, lassen wir zun chst offen. Getauft jedenfalls war der Herrscher zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Seine sp tere "Taufe auf dem Sterbebett" im Jahre 337 ist, abgesehen von der fragw rdigen Zuverl ssigkeit der berlieferten Texte, ebenfalls kein Hinweis auf ausgepr gte Christlichkeit. Denn Konstantin wird, wenn berhaupt, arianisch, alsoh retisch getauft. Ein Umstand, der in den meisten Konstantin-Biographen verschwiegen wird. Ein r mischer Kaiser zweifelhafter Religi sit t leitet also das erste kumenische Konzil der Christen, bei dem die r tselhafte Formel von der Wesensgleichheit gefunden und dogmatisiert wird. Die Theologen meinen, Konstantin habe den Bisch fen freie Hand gelassen. Aber den Vorsitz zu f hren und zu schweigen, das ist nicht Art der r mischen Kaiser, die sich selbst "Herr und Gott" nennen. Wenn ein Kaiser ein Konzil einberuft, dann hat er auch das Sagen. So hat es noch Ende des vierten Jahrhundert Kaiser Theodosius (reg. 379-395) gehalten, der mit rund sechzig Erlassen dastrinitarische Christentum zur Staatskirche erhebt (Cunctos populos, 380 u.Z.). Von einer Konsultation mit den Bisch fen wei die berlieferung nichts zu berichten.Was f r ein Verdacht Der ungetaufte Kaiser Konstantin, H retiker oder Ketzer, setz

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