Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Katholische Universit?t Eichst?tt-Ingolstadt, Veranstaltung: Hauptseminar: Journalismus als Beruf, Sprache: Deutsch, Abstract: "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt's sich fortan ungeniert", hat Wilhelm Busch gesagt. Wenn dem so w?re, k?nnten die Journalisten in der Tat ein ungeniertes Dasein fristen. L?ngst in die Ecke des aufdringlichen und sensationslustigen Reporters gedr?ngt, strebt der Durchschnittsjournalist eher nach guten Geschichten denn danach, von allen geliebt zu werden. Die vorliegende Arbeit widmet sich ausf?hrlich dem Image der Journalisten und versucht, die Ergebnisse bisheriger Studien zusammenzufassen. Zu Beginn soll der allgemeine Image-Begriff beleuchtet werden, ehe anhand der Allensbacher Prestigeskala ein Vergleich gezogen wird zwischen dem Journalistenberuf und anderen Berufsgruppen. Weit detaillierter als in Deutschland wurde das Journalistenimage in ?sterreich untersucht, daher finden auch die Ergebnisse der ?sterreichischen Studien Eingang in die Seminararbeit. Auf Basis der Untersuchungen von Maximilian Gottschlich und Fritz und Matthias Karmasin wurde auch f?r diese Arbeit eine kleine Befragung durchgef?hrt, deren Ergebnisse ebenfalls vorgestellt werden sollen. Angesichts von nur 70 Befragten kann diese Untersuchung sicher kaum Anspruch auf Repr?sentativit?t erheben, wohl aber ein gewisses Stimmungsbild aufzeigen und Ansatzpunkte f?r weiter reichende Studien liefern. Zum Abschluss der Arbeit soll untersucht werden, wie das negative Image der Journalisten zustande kommt, ob es nicht sogar schlecht sein muss, und wie es sich vielleicht doch verbessern lie e.
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