Im Jahr 2019 war Alexander von Humboldt in den Medien sehr pr sent, denn es wurde sein 250. Geburtstag gefeiert. Fernsehsendungen, Zeitungen und neue B cher berichteten euphorisch von einem Mann, der bermenschliches geleistet hatte. Vom "Shakespeare der Wissenschaften", "deutschen Indiana Jones" oder gar einem "preu ischen Kolumbus" war hier die Rede. Diese Glorifizierung und Heldenverehrung gerieten teilweise zu einem v llig berzogenen Heiligenkult. Aber Heilige, das wissen wir, sind nicht selten ausgedachte Fantasiewesen oder Scheinheilige. Bei aller Begeisterung ber die Leistungen des gro en Universalgelehrten sollte nicht vergessen werden, dass da ber einen Menschen aus Fleisch und Blut geschrieben wird, einem Mann, der sicherlich vieles war, nur eben kein asexuelles, nur der Wissenschaft verschriebenes Neutrum. Es geht in diesem Buch unter anderem um die Fragen: Hatte er einen unehelichen Sohn? F hrte er in S damerika eine Dreiecksbeziehung? Oder war er in den f nf Jahren seiner Reise gar nicht sexuell aktiv? In der folgenden Erz hlung wird nun erstmalig der Versuch unternommen, diese privaten R tsel der Humboldt-Expedition zu entschl sseln.
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