Keine Wohnform ist so popul r, so zahlreich vertreten und gleichzeitig so heftig umstritten wie das Einfamilienhaus. Durch die Adenauer-Regierungen f r konservative politische Ziele instrumentalisiert, war es ein zentraler Bestandteil st dtebaulicher Planungskonzepte, die dem zunehmend technisierten Wohnen Raum boten und stereotype Genderrollen und heteronormativ-patriarchale Familienideale materialisierten. Zugleich wurde das Einfamilienhaus medial als idealer Lebensort inszeniert. Das gro e Ziel: ein kleines Haus untersucht die Hintergr nde dieser Erfolgsgeschichte des Eigenheims anhand nahbarer und farbenpr chtiger Homestories in der Zeitschrift Sch ner Wohnen und liefert eine kritische Betrachtung des Einfamilienhaus-Booms in den bundesdeutschen Wirtschaftswunderjahren.
Kritische Analyse des Einfamilienhaus-Booms im Westdeutschland der 1960er und 1970er Jahre Mediale Repr sentationen des Eigenheims als "ideale Wohnform" Hintergr nde zur Geschichte der popul ren Wohnzeitschrift Sch ner WohnenRelated Subjects
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