Was, wenn das Universum keine W nsche mehr erf llt - sondern endlich offiziell "Nein" sagt?
Montag. Das Universum ist berlastet, missverstanden und kurz vorm kosmischen Burnout. Also zieht es die Rei leine - und gr ndet kurzerhand eine neue Beh rde: die Abteilung f r Ablehnung, Vermeidung und metaphysische Nicht-Erf llung.
Ausgerechnet Bartholom us Klemm, ein Beamter mit Koffeinmangel, Pflichtbewusstsein und einer bemerkenswerten Begabung f r endg ltige Stempelabdr cke, wird zum Sachbearbeiter dieser neuen Ordnung. Sein Werkzeug: ein Stempel, der nicht nur "ABGELEHNT" sagt, sondern es meint. Und pl tzlich prasseln sie herein: W nsche, Hoffnungen, Affirmationen - Millionen davon. Alles wird gepr ft. Alles wird abgelehnt. Ausnahmen best tigen nichts.
Doch w hrend Klemm und sein chaotisches Team (u. a. die ber motivierte Livia, skeptische Kollegen und eine Verwaltung, die sich gerne selbst vervielf ltigt) versuchen, die Realit t halbwegs stabil zu halten, passiert das Unvermeidliche: Das Nein wird zum System - und das System beginnt, sich selbst zu optimieren.
Mit Folgen, die selbst f r kosmische B rokratie... ambitioniert sind.
"Das Gesetz der Ablehnung" ist eine bissige, warmherzig-abgr ndige Satire ber Selbstoptimierung, Manifestationswahn, Sinnsuche - und den befreienden Moment, in dem man merkt: Man muss nicht alles wollen. Manchmal reicht es, wenn das Leben einfach passiert. Unordentlich. Echt. Und ohne Formularpflicht.
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