Sich in Verb nden zu organisieren, gilt gemeinhin nicht als sexy . Dass Verb nde und die Arbeit in ihnen nicht langweilig und statisch sein m ssen, zeigen die drei Autoren anhand der dynamischen Geschichte der DGSF, eines gro en systemischen Fachverbandes. Aus der Perspektive dreier ehemaliger Vorsitzender desselben Verbandes analysieren Jochen Schweitzer, Wilhelm Rotthaus und Bj rn Enno Hermans, wie ihr Verband tickt .
Die Geschichte der Deutschen Gesellschaft f r Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) ist ein reales Fallbeispiel inspirierender und erfolgreicher Verbandsentwicklung. Wer sich mit anderen zusammenschlie en will, um ber die Grenzen des eigenen Arbeitsplatzes oder der eigenen Region hinaus Unerwartetes, aber W nschenswertes m glich zu machen, findet in diesem Buch zahlreiche Anregungen. Wie ringt man um einen gemeinsamen Identit tskern des Anliegens? Wie kann ein fraktaler Verband viele neue Mitglieder rasch integrieren? Wie k nnen Mitglieder aktiv und wirksam werden? Dies sind nur einige Fragen, zu denen die Autoren Antworten liefern. Sie zeigen aber auch, wie Vorst nde ihre Passung pr fen, zusammenwachsen und flott arbeiten k nnen, Mitgliederversammlungen mit atmosph rischer Intelligenz attraktiv werden und widerspr chliche Interessenlagen einer sehr vielf ltigen Mitgliedschaft ausbalanciert werden k nnen. Berater und Aktivistinnen anderer Verb nde erhalten zahlreiche anschauliche Anregungen f r ihre Arbeit.