Ein Schnitt im Glas.
Ein Gesicht im Fenster.
Eine Stimme, die alles ber dich wei .
Clara Fuchs restauriert Kirchenfenster. Sie glaubt an Material, Befund, Arbeit. Nicht an Legenden. Nicht an Teufel. Und schon gar nicht an Stimmen, die nachts ihren Namen sagen.
Dann schneidet sie sich an einer alten Scheibe.
Kurz darauf verliert sie ihren Job.
Und etwas beginnt, sich f r sie zu interessieren.
Ein alter Priester spricht von Umbra, von Spiegel-Fenstern und von Menschen, die in ihnen mehr gesehen haben, als sie h tten sehen d rfen. Clara h lt das f r Aberglauben. Bis die Stimme wiederkommt. Sie klingt wie sie selbst. Nur h rter. Klarer. R cksichtsloser. Und sie stellt die einzige Frage, die wirklich z hlt:
Was w re, wenn du endlich zur ckschl gst?
Pl tzlich bekommen Dem tigungen Gewicht. Kr nkungen bleiben nicht mehr folgenlos. Menschen, die Clara klein gemacht haben, werden angreifbar. Und mit jeder Grenze, die f llt, w chst die Ahnung, dass das Ding hinter dem Glas sie nie zerst ren wollte.
Es wollte Platz.
Das Fenster zur H lle ist ein d sterer Mystery-Horror-Roman ber Spiegel, religi se Legenden, Verf hrung und die t dliche Lust, sich endlich alles zur ckzuholen. ber ein altes Fenster. ber einen uralten Mythos. Und ber den Moment, in dem Rache sich nicht mehr gut anf hlt, sondern richtig.
Bis klar wird:
Der Teufel kommt nicht immer von au en.