Das Gr ndungs-Epos, wie Sie es noch nie gelesen haben.
Vergessen Sie die G tter aus Marmor - hier sind die G tter aus Blut und Blitz.
Vor den Helden gab es die G tter. Vor den G ttern gab es die Gewalt.
Als die Welt noch nichts als ein Schrei war, gebar Gaia den Himmel. Uranos bedeckte sie mit einer perfekten Umarmung und sperrte sie ein. Aus diesem Gef ngnis wurde Kronos geboren, der Sohn, der es wagte, seinen Vater zu verst mmeln, um die Erde zu befreien ... und der seinerseits seine eigenen Kinder verschlang, um dem Schicksal zu entkommen.
In einem Universum, in dem Gewalt nur Gewalt erzeugt, erwacht ein neues Prinzip: die List.
Im Geheimen aufgezogen, w chst Zeus fern vom Othrys auf. Er ist nicht der St rkste, aber er ist der erste Politiker. Er lernt zu siegen - nicht durch rohe Kraft, sondern durch Intelligenz, L ge und Geduld.
Das Blut des thers ist keine einfache mythologische Erz hlung. Es ist die Chronik eines kosmischen B rgerkriegs. Es ist die Geschichte vom Fall der Titanen und der D mmerung einer neuen Herrschaft (eine Herrschaft, die bereits von dem bedroht wird, was sie selbst erschafft).
Denn selbst der K nig der G tter kann dem Gesetz nicht entkommen, das er geschaffen hat:
Jede Macht verlangt nach einem Erben, und jeder Erbe ist eine Bedrohung.