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Paperback Das Beihilfesystem. Ein überholtes Privileg der Personalfürsorge? [German] Book

ISBN: 3668103968

ISBN13: 9783668103962

Das Beihilfesystem. Ein überholtes Privileg der Personalfürsorge?

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Organisation und Verwaltung - Sonstiges, Note: 1,3, Hochschule Harz Hochschule f r angewandte Wissenschaften (Fachbereich Verwaltungswissenschaften), Veranstaltung: Vorlesung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sonderstellung der Beamten, vor allem in der Personalf rsorge, hat historische Wurzeln. Die V ter des Grundgesetzes haben diese Stellung mit dem Artikel 33 Absatz V weiter verfestigt:, Das Recht des ffentlichen Dienstes ist unter Ber cksichtigung der hergebrachten Grunds tze des Berufsbeamtentums zu regeln." Es wurde schlichtweg auf eine Tradition aus der Weimarer Republik zur ckgegriffen, ohne viel dar ber nachzudenken, ob der Gedanke einer privilegierten Ausstattung des Berufsbeamtentums nicht schon mit der Weimarer Demokratie berholt war. M glicherweise war er es aber auf jeden Fall mit der Gr ndung der neuen deutschen Bundesrepublik 1948. Ist es vielleicht sogar so, dass niemand wagt, an den 200 Jahre alten Prinzipien zu r tteln? Die Sonderstellung der Beamten im 19. Jahrhundert hatte einen durchaus sinnvollen Hintergrund, so dass diese Privilegien damals als zwingend erforderlich angesehen wurden. Wie gesagt, vor 200 Jahren Eine Beamten-ausbildung kostete ein Verm gen. Ein neun Semester umfassendes Jura-Studium war notwendig und kostete soviel, wie das Jahresgehalt eines badi-schen Ministers ausmachte, etwa 6000 Taler. Die wenigsten konnten diese Summe aus eigenem Einkommen aufbringen, so dass gr tenteils ein betr chtlicher Teil des Familienverm gens in das Studium des Sohnes investiert wurde. So scheint es erkl rlich, dass der gr te Teil der Beamten-schaft aus dem wohlhabenden B rgertum oder dem Adel bestand. Die Kosten f r die praktische Ausbildung, vergleichbar mit der heutigen Referendarzeit, mussten die Aspiranten selbst aufbringen, sie bekamen w hrend dieses Zeitraumes, der in einigen L ndern bis zu f nf Jahre dauerte, kein Gehalt. F r diesen Teil der Ausbildung mussten gut und gern noch einmal 300

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