Im zeitgen ssischen Paris entdecken vier Freunde, dass die Gro stadt nicht nur jene zugrunde richtet, die in Not leben - sie korrumpiert auch diejenigen, die Alternativen haben. Zwischen raffinierter K che, kulinarischen Fetischen und Begierden, die eigentlich nicht existieren d rften, entsteht eine gef hrliche Neugier: Wie weit ist der Mensch bereit zu gehen, wenn er erkennt, dass alles erlaubt ist?
Dieser Roman betrachtet Kannibalismus nicht als Akt des berlebens, sondern als bewusste Entscheidung. Ein grausames, ironisches und verst rendes Portr t von Lust, Macht, moralischem Verfall und der tr gerischen Vorstellung, Zivilisation mache uns zu besseren Menschen.