LISETTE. Nun, das ist wahr, unser Haus hat sich in kurzem recht sehr ge ndert. Noch vor acht Tagen war es ein belebter Sammelplatz von unz hligen jungen Herren und verliebten Narren. Alle Tage haben sich ihrer ein Paar verloren. Heute blieben die weg; morgen folgten ein Paar andre nach, und bermorgen desgleichen. Gott sei Dank zwei sind noch brig geblieben. Wenn die sich auch abfinden sollten: so wird unser Haus zur Ein de. Madame Madame DIE WITWE. Nun, was ist es? LISETTE. Alsdann bleibe ich gewi auch nicht l nger bei Ihnen; so gut ich es auch hier habe. Gesellschaft ist das halbe Leben DIE WITWE. Du h ttest dich also besser in einen Gasthof, als in meine Dienste, geschickt? LISETTE. Ja. In einem Gasthofe geht es doch noch munter zu. Wenn es nicht so viel Arbeit da g be, wer wei , was ich getan h tte. Wenn man einmal, leider dienen mu , so, d chte ich, ist es wohl am vern nftigsten, man dient da, wo man bei seinem Dienen das gr te Vergn gen haben kann. Doch, Scherz bei Seite. Was stellt denn itzo Herr Damon und Herr Leander bei Ihnen vor? DIE WITWE. Was sie vorstellen?
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